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St. Marien

marienDer erste Gottesdienst in Obereving fand am 1. Adventssonntag 1912 in „Berchem Saal" statt. Die Gelsenkirchener Bergwerksgesellschaft schenkt der Gemeinde ein Grundstück an der Bayrischen Straße, dort, wo die heutige Straße „In der großen Heide" abgeht. 1914 Grundsteinlegung und Weihe der ersten Kirche. Am 27.1.1920 Gründung einer Vikarie und ab 1.8.1925 eigene Vermögensverwaltung. Am 3.8.1938 wird St. Marien zur Pfarrei erhoben. In der Zeit von 1944 bis 1946 findet der Gottesdienst im Keller des alten Pfarrhauses, Hessische Straße, statt. 1956 Sanierung der Pfarrkirche von den Kriegsschäden. 1957 Weihe des neuen Kirchplatzes (Bayrische Straße Ecke Alter Heideweg). 1959 Weihe der neuen Kirche. Patronatsfest: 2. Juli.
Zur Gemeinde gehört ein Gemeindehaus.
Die Gemeinde zählt ca. 3.050 Katholiken (Stand: 2012)

St. Barbara

alte Kirche gescannt-1-b-EvingDie St. Barbara Kirche ist die Mutterkirche des Pastoralverbunds Eving - Brechten Die Gemeinde war seit ihrer Gründung immer eine Gemeinde der Bergleute der Zechen Minister Stein und Fürst Hardenberg. Die Gelsenkirchener Bergbau AG stiftete in Verbundenheit mit ihren Arbeitern 2 Morgen Land und Bargeld, um die Grundlage zum Bau einer Kirche zu ermöglichen. So wurde die Kirche als Missionskirche St. Barbara am 9. September 1891 eingeweiht.


Am 10. November 1900 wurde die kleine Missionsgemeinde zur eigenständigen Pfarrei erhoben. Da die Missionskirche für die zunehmende Anzahl von Gottesdienstbesuchern zu klein wurde, ist an ihrem Ort die heutige, im neugotischen Stil errichtete große Pfarrkirche gebaut und am 20. September 1906 eingeweiht worden. Auch die neu errichtete Kirche ist der Schutzpatronin der Bergleute, der Heiligen Barbara, geweiht worden.

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Im Jahr 1991 wurde der Bau durch die Errichtung des Turmhelmes vollendet.

 


Auf den 1904 erworbenen Grundstücken an der Kappenberger Str. wurden 1909 das Schwesternhaus, das auch Waisenhaus wurde, 1911 die Kaplanei, und 1957der Kindergarten gebaut.
Heute gehören noch das Gemeindehaus "Vereinshaus St. Barbara", das 1927 auf dem Grundstück des ehemaligen Waisenhauses an der Ecke Bergstr. / Kappenberger Str. errichtet wurde und der Kindergarten zum Besitz der Gemeinde.
Die Gemeinde St. Barbara zählt heute ca. 2870 Katholiken (Stand 2012).

Bildquelle: Dokumentationsstelle für Dortmunder Kirchengeschichte

 

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St. Antonius

In Brechten gab es 1925 einen ersten Zusammenschluss von Katholiken im „Familienzirkel", der von Vikar Fischer aus St. Barbara ins Leben gerufen wurde. 1940 gelang es den ehemaligen Selterschen Saal, der im Bereich des jetzigen Parkplatzes an der Kirche stand, und das daran anschließende Grundstück zu kaufen. Somit konnte im August 1940 der erste katholische Gottesdienst in Brechten nach der Reformation in der Antoniuskapelle (ehemaliger Selterscher Saal) gefeiert werden. Ein Jahr später wurde Brechten zur Pfarrvikarie ohne eigene Vermögensverwaltung erhoben. Seit 1944 war der Vikar Heinrich Weber mit der Aufgabe betraut, die Katholiken in Brechten zu betreuen. Da die Zahl der Katholiken in Brechten immer weiter zunahm, gab Erzbischof Lorenz Jäger 1954 die ersten Anweisungen zum Bau von Kirche, Pfarrhaus und Kindergarten und erhob Brechten zur selbständigen Pfarrvikarie mit eigener Vermögensverwaltung. Der Kindergarten konnte 1957 eingeweiht werden und blieb lange Zeit der einzige Kindergarten in Brechten. Am 16. Mai 1959 weihte Erzbischof Lorenz Jäger am Samstag vor Pfingsten die Kirche St. Antonius und zum 1.11.1959 wird die Pfarrvikarie auch zur Pfarrei erhoben. Erster Pfarrer wird der bisherige Pfarrvikar Heinrich Weber.
brechten-innenDie Kirche wurde in den Jahren 1973 und 1991 umfangreich renoviert. Außerdem konnte am 2. Juni 1985 das Heinrich-Weber-Haus als Gemeindehaus eingeweiht.
Die Gemeinde zählt ca. 2400 Katholiken (Stand 2012)

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