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Todesfall

Der Tod eines Menschen ist ein tiefer schmerzhafter Einschnitt in das Leben der Hinterbliebenen. Die Betroffenen haben das Gefühl, dass der „Boden unter ihren Füßen weggezogen wird". Trauer, Einsamkeit und erdrückender Schmerz sind die Folgen eines Todesfalls. Die Kirche will den Menschen die Solidarität des Gottesvolkes durch ihre Priester und die ganze anwesende Gemeinde bei der Beerdigung vermitteln.

Was müssen Sie tun?

Vor dem Sterben:

Wenn jemand schwer erkrankt ist, sollte man möglichst bald einen Priester holen, der dem Sterbenden die Sterbesakramente (Beichte und Eucharistie) spendet. Die Krankensalbung kann ebenfalls in Todesgefahr gespendet werden. Selbst wenn der Sterbende bewusstlos ist, können ihm bestimmte Sakramente noch bedingungsweise gespendet werden.

Ist ein Mensch verstorben, kann kein Sakrament mehr gespendet werden. Der Priester betet in diesem Fall mit den Angehörigen für den Verstorbenen und steht den Hinterbliebenen bei.

Ist der Todesfall eingetreten, sollte zunächst der Bestatter informiert werden. Er regelt mit dem Priester den Termin für die Beerdigung. Vor der Beerdigung wird sich der Priester bei Ihnen melden um alles durchzusprechen!

Bei einem Kirchenaustritt kann keine kirchliche Beerdigung stattfinden, da der Wille des Verstorbenen zu achten ist. Bitte wenden Sie sich in einem solchen Fall vertrauensvoll an den Pfarrer, der mit Ihnen eine einvernehmliche Lösung sucht.

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