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Glauben

Meßintentionen

Sie möchten, dass der Priester bei der Feier der Hl. Messe für Ihre Verstorbenen betet?

Wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro und besprechen mit der Sekretärin den Termin der Messe, in der für Ihre Verstorbenen gebetet werden soll.

Beichte

Die Beichte wird auch Sakrament der Vergebung, der Buße, der Versöhnung genannt.

Beichtgelegenheit im Pastoralverbund ist in der Regel:

  • 30 Minuten vor der Samstags-Vorabendmesse
  • oder nach kurzer Kontaktaufnahme mit einem Priester

 

Weitere Beichtzeiten bietet das Franziskanerkloster (Franziskusstr. 1, Dortmund) an:

  • Montags bis samstags: 17.15-17:45 Uhr

 

Todesfall

Der Tod eines Menschen ist ein tiefer schmerzhafter Einschnitt in das Leben der Hinterbliebenen. Die Betroffenen haben das Gefühl, dass der „Boden unter ihren Füßen weggezogen wird". Trauer, Einsamkeit und erdrückender Schmerz sind die Folgen eines Todesfalls. Die Kirche will den Menschen die Solidarität des Gottesvolkes durch ihre Priester und die ganze anwesende Gemeinde bei der Beerdigung vermitteln.

Was müssen Sie tun?

Vor dem Sterben:

Wenn jemand schwer erkrankt ist, sollte man möglichst bald einen Priester holen, der dem Sterbenden die Sterbesakramente (Beichte und Eucharistie) spendet. Die Krankensalbung kann ebenfalls in Todesgefahr gespendet werden. Selbst wenn der Sterbende bewusstlos ist, können ihm bestimmte Sakramente noch bedingungsweise gespendet werden.

Ist ein Mensch verstorben, kann kein Sakrament mehr gespendet werden. Der Priester betet in diesem Fall mit den Angehörigen für den Verstorbenen und steht den Hinterbliebenen bei.

Ist der Todesfall eingetreten, sollte zunächst der Bestatter informiert werden. Er regelt mit dem Priester den Termin für die Beerdigung. Vor der Beerdigung wird sich der Priester bei Ihnen melden um alles durchzusprechen!

Bei einem Kirchenaustritt kann keine kirchliche Beerdigung stattfinden, da der Wille des Verstorbenen zu achten ist. Bitte wenden Sie sich in einem solchen Fall vertrauensvoll an den Pfarrer, der mit Ihnen eine einvernehmliche Lösung sucht.

Krankensakramente

Sie haben einen kranken Familienangehörigen, der den Besuch eines Priesters wünscht oder regelmäßig die Krankenkommunion empfangen möchte?

Oder Sie selber sind krank und wünschen einen Besuch oder die Krankenkommunion?

Bitte rufen Sie uns im Pfarrbüro an oder kontaktieren Sie direkt einen unserer Priester wenn jemand krank ist oder einen Besuch wünscht. Die Kranken können nach Absprache zu Hause die heilige Kommunion oder auch nach Bedarf die Krankensalbung empfangen.

Wenn Sie chronisch krank sind oder altersgebrechlich, sodass Sie die Feier der Hl. Messe nicht mehr besuchen können, melden Sie sich doch im Pfarrbüro oder kontaktieren Sie direkt einen unserer Priester. Die Priester nehmen Sie dann in die Liste von Kranken auf, die regelmäßig besucht werden. Diese regelmäßige Krankenkommunion bringen die Priester in der Regel jeden ersten Freitag im Monat (der so genannte „Herz-Jesu-Freitag") zu den Kranken nach Hause.

Ein Verwandter liegt im Sterben und wünscht die Krankensalbung?

Wenn jemand so schwer erkrankt ist, dass der Tod wahrscheinlich ist, bitten wir rechtzeitig Priester zu kontaktieren, der dem Sterbenden die Sterbesakramente (Beichte und Eucharistie) spendet. Die Krankensalbung kann ebenfalls gespendet werden. Selbst wenn der Sterbende bewusstlos ist, können ihm bestimmte Sakramente noch bedingungsweise gespendet werden.

Ist ein Mensch verstorben, kann kein Sakrament mehr gespendet werden.

Der Priester betet in diesem Fall mit den Angehörigen für den Verstorbenen und steht den Hinterbliebenen bei.

Ehe

Sie möchten heiraten?

Durch das vor Gott und der Kirche gesprochene „Ja“ –Wort, wird deutlich, dass die Ehe wesentlich mehr ist als eine weltliche Verbindung ist. Zwei Menschen spüren, dass ihre Liebe nicht zeitlich begrenzt, sondern auf  Dauer angelegt ist. Durch die freiwillige Bindung an den Anderen wird der Mensch nicht in seiner Freiheit beschränkt, sondern erhält der Einzelne Raum sich zu ent-wickeln:  Die von Gott in sein Geschöpf gelegten Eigenschaften können so hervortreten und zu seiner vollen Identität führen. Die Treue, die Einheit und die Teilhabe an der Schöpfungskraft Gottes sind unaufgebbare Voraussetzungen für diesen Menschwerdungsprozess. Die Kirche nennt die Ehe eines der sieben „Zeichen der Liebe Gottes“ oder auch „Sakrament“.

Was benötigen Sie für die Eheschließung?

Zunächst muss die Taufe und der Ledigenstand festgestellt werden.

Dies geschieht auf folgende Weise:

a)     wenn sie katholisch sind, benötigen sie einen Auszug aus dem Taufbuch der Pfarrei, in der Sie getauft wurden. Er sollte nicht älter als 6 Monate sein. Er ist kostenfrei!

b)     wenn Sie evangelisch sind, benötigen einen pfarramtlichen Nachweis Ihrer Taufe. Der Ledigennachweis wird durch einen Eid sichergestellt.

c)     wenn Sie ungetauft sind, können Sie auch einen katholischen Partner heiraten. Hierzu benötigen wir einen Ledigennachweis, der auch durch einen  Eid sichergestellt werden kann.

Das Eherecht ist sehr komplex, deshalb kann es nicht in allen Einzelheiten hier dargestellt werden. Sie können sich jederzeit an den Pfarrer wenden. Er wird mit Ihnen die individuelle Situation durchsprechen. Verlassen Sie sich nicht auf „Volkes-Meinung“ ob Sie heiraten können oder nicht. Die meisten Menschen kennen sich verständlicherweise nur ansatzweise im Kirchenrecht aus.

Wichtig: Sprechen Sie möglichst frühzeitig und vor dem Buchen von Gaststätten und anderen Notwendigkeiten den Termin mit dem Pfarrbüro  ab. Ein Hochzeitstermin gilt erst verbindlich vergeben, nachdem die amtlicher Feststellung des Ledigenstandes und der Freiheit von Ehehindernissen (=nach der Niederschrift der Ehevorbereitungsprotokolls) erfolgt ist.

Hochzeiten erfordern kein Geld und keinen Prunk. Mindestteilnehmerzahl sind neben dem Priester und den Brautleuten zwei Zeugen!

Wenn Sie noch Fragen haben, sprechen Sie uns an!

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